Wir bauen live deinen ersten KI-Agenten.
Nicolas Meibohm · High Intent Labs · Deutschland
Partner bei High Intent Labs in Deutschland.
KI-Start, damals im Business Development bei der KI-Plattform Oxolo
Der Wechsel zu Claude Code: von "KI benutzen" zu "mit KI bauen"
Die eigene Arbeit läuft komplett über Agenten, gesteuert auch vom Handy
Eine AI-Consulting-Boutique, gegründet in London. Das Team hat mit über 30 Unternehmen KI-Agenten gebaut, von Uber über Trainline bis EY.
Die Modelle konnten lange nur reden. Seit gut einem Jahr arbeiten sie.
Drei Teile, mehr nicht. Wer die kennt, versteht jedes Produkt am Markt.
Ein starkes Modell: Claude, GPT, Gemini, DeepSeek. Es denkt, plant und entscheidet.
Mail, Kalender, CRM, Datenbank, Web. Da, wo die Arbeit tatsächlich passiert.
Wer du bist, wie du arbeitest, was zuletzt entschieden wurde.
Das Gehirn ist austauschbar. Und davon gibt es hunderte.
Hunderte Modelle im Rennen, die Spitze wechselt alle paar Monate. Intelligence Index, Verlauf nachgezeichnet.
Für heute gilt: der Einfachheit halber Claude.
Ich zeige euch Claude live. Und dann baust du selbst.
Was ist wo, und was heißt "einem Agenten ein Ziel geben" wirklich.
Jeder baut mit, live, im Browser. Kein Setup, kein Code.
Das fehlende Stück: warum die KI dich danach wirklich kennt.
„Bau mir eine schöne Webseite über mich: wer ich bin, was ich mache, wie man mich erreicht. Frag mich vorher drei kurze Fragen."
Kopieren → in Claude einfügen → bauen. claude.ai im Browser reicht. Kein Setup, kein Code, 10 Minuten.
Weil ihm zwei Dinge fehlen. Beides sind einfache Textdateien, kein Code.
Was du machst, wie du klingst, was dir wichtig ist. Einmal aufgeschrieben, liest der Agent es bei jedem Auftrag mit.
Deine Entscheidungen, dein Feedback, der Stand deiner Projekte. Wächst mit jedem Gespräch, ohne dass du etwas tust.
Mehr ist es nicht. Genau das zeige ich euch jetzt live, an meinem eigenen Setup.
Mein täglicher Newsletter: er klingt nach mir, kennt meine Themen und merkt sich mein Feedback.
Jeden Morgen fertig, mit Push aufs Handy. Gebaut mit genau den zwei Textdateien von eben.
Die ersten waren Übung. Mit der Zeit wurden daraus Werkzeuge, die ich täglich benutze.
iOS, Android und Web, mit Live-Ergebnissen und Ranglisten.
Für mich selbst gebaut. Ich tippe das Essen ein, den Rest rechnet sie aus.
Steht live im Netz und wird im Ort tatsächlich benutzt.
Shop-System migriert, Frontend neu, ohne Agentur.
Ein Agent hat alle Dokumente gesammelt, benannt und als fertige Liste ans Steuerbüro übergeben.
Jede Buchung im Geschäftskonto bekommt automatisch ihren Beleg. Die Arbeit, die sonst jedes Quartal liegen bleibt.
Alles davon ist mit dem Setup von eben machbar, ohne Entwickler-Team.
Kalender, Mails, Notizen und News zu einem 3-Minuten-Briefing vor jedem wichtigen Termin.
Mails zusammengefasst und priorisiert, Antwortentwürfe liegen schon bereit.
Zahlen aus euren Systemen, fertig formatiert und eingeordnet, jeden Montag von allein.
Erstentwurf im eigenen CI, gefüllt mit echten Zahlen. Das Team veredelt nur noch.
Transkript rein, Protokoll, To-dos und Follow-up-Mail raus.
Markt, Wettbewerb, Leads: morgens liegt der fertige Bericht da.
LinkedIn-Posts und Newsletter als Entwurf, in deinem Ton. Du gibst nur noch frei.
Verträge, Prozesse, Vorlagen an einem Ort, jeder im Team kann fragen statt suchen.
Wissen als Textdateien, alles bei dir. Bei mir: Obsidian.
Der Motor, der alles bewegt: Claude Code.
Angedockt, wo die Arbeit passiert: Gmail, Kalender, Drive, LinkedIn und 27 weitere.
15 Agenten mit klaren Rollen. Sie recherchieren, schreiben, rechnen, prüfen und geben frei.
Diktiert statt getippt, auch unterwegs: Handy, Wispr Flow, Claude App.
Drei Betriebsmodelle, die wir gerade mit Kunden durchspielen. Von bequem bis komplett souverän.
Claude oder ChatGPT im Business-Tarif. Deine Daten werden nicht zum Training genutzt, EU-Optionen gibt es.
Kontext, Memory und Dokumente liegen als Textdateien auf deinem Rechner. Nur die aktuelle Anfrage geht ans Modell.
Offene Modelle auf eigener Infrastruktur, zum Beispiel bei Hetzner in Deutschland. Nichts verlässt das Haus.
Wir bauen alle drei. Welche Stufe du brauchst, entscheiden deine Daten, nicht der Anbieter.
Design, Build und Deployment einer echten Website oder App, von der ersten Stunde an selbst.
Die ersten eigenen Agenten: Cowork, geplante Tasks, Subagenten, MCP-Verbindungen, Skills.
Mehrstufige Automationen und fortgeschrittene Agenten, die zusammenspielen.
Alles verbunden: MCP, Skills und Automationen, die eigenständig laufen.
Freitags Live-Session, Sprechstunden Dienstag und Mittwoch, dazu wöchentliche Module und Aufgaben.
Bewusst kleine Kohorte, auf Deutsch. Aufnahme über Bewerbung, nicht über einen Warenkorb.
Eigene Agenten im eigenen Betrieb, kein Folienwissen.
Start Freitag, 4. September 2026 · Bewerbung an nico@highintentlabs.com
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.
Und wer das ganze System will: AI Agent Builder Academy, Start Fr 4.9.2026, Aufnahme über Bewerbung · nico@highintentlabs.com